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Tiergestützte Therapie (TGI)

Hunde können die Motivation und Therapiebereitschaft von Kindern und auch Erwachsenen deutlich erhöhen. Sie sind der „Eisbrecher“ zum Kennenlernen, lenken von Schmerzen und dem eigenen „Leid“ ab.

Generell helfen sie uns Therapeuten aber auch die ergotherapeutischen Ziele zu erreichen.

  • Förderung von Konzentration / Aufmerksamkeit

  • Verbesserung der Auge-Hand Koordination

  • Verbesserung des Handlungsplanes

  • Steigerung des Selbstwertgefühls

  • Verbesserung der motorischen Fertigkeiten / Koordination

  • Verbesserung der visuellen Wahrnehmung (z.B. Orientierung im Raum)

Unsere drei tierischen Therapeuten können viele Tricks. Sie werden durch ihre unterschiedlichen Charaktere in verschiedenen Bereichen eingesetzt werden, von sportlich bis gemütlich entspannt ist alles dabei.

Mögliche Diagnosen, bei denen die TGI sinnvoll sein kann:

 

  • ADS / ADHS

  • Demenz

  • Wachkoma

  • Hemiparese

  • Depression

Fussel

geboren ca 2016 in Rumänien

seit ca 2019 als tierischer Co Therapeut tätig

F
U
S
S
E
L

azinierend

rig

portlich

chlau

nergiegeladen

Wer andern gar zu wenig traut, hat Angst an allen Ecken; wer gar zu viel auf andre baut, erwacht mit Schrecken.
- Wilhelm Busch -

oyal

Fussel

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